Hi Bill (2005)
für Bassklarinette solo
Dauer: 3 min.
Volker Hemken
UA: 23.10.2007, Berlin, BKATheo Nabicht
Aufführungsmaterial erhältlich bei Boosey & Hawkes

CD Bassclarinet Volker Hemken
darauf ‚Hi Bill’
Profil/Edition Günter Hänssler, PH06018, SACD PHo6o6o18 - IC 13287

CD 29,4 Annäherung, Theo Nabicht
darauf ‚Hi Bill’
Edition zeitklang 2014, discogs
Anmerkung der Komponistin:
Hi Bill ist eine kleine Hommage an die 80er Jahre und die unzähligen Stunden in schmuddeligen verrauchten Clubs und Übungskellern...
(I.t.Sch.)
Presse
Gießener Anzeiger vom 30.6.2025, Sascha Jouini
Origineller Spagat zwischen den Genres
...Richtig interessant wurde das Konzert durch ein Überraschungsstück: »Hi Bill!« für Bassklarinette solo (2005) ist der Komponistin Iris ter Schiphorst zufolge »eine kleine Hommage an unzählige Stunden in verrauchten Clubs und Übungskellern«. Entsprechend vielfältig in Klang und Spieltechnik kam das moderne Stück daher. Virtuos spannte Viviana Rieke den Bogen bis hin zu geräuschhaften Elementen.
Das Orchester, 11/2006, Seite 99
Wie schon der Titel Bass Clarinet vermuten lässt, steht das tiefe Holzblasinstrument hier im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens. Mit einer Reihe gleichermaßen reizvoller wie anspruchsvoller zeitgenössischer Werke stellt Volker Hemken, der seit 1992 Solo-Bassklarinettist des Gewandhausorchesters Leipzig ist, sein Instrument vor.
Iris ter Schiphorsts Hi Bill! ist „eine kleine Hommage an unzählige Stunden in verrauchten Clubs und Übungskellern“. Das rhythmisch-melodische Kraftfeld wird hier mit Schreien, Singen, Zischen und Klappengeräuschen bereichert, die sehr jazzige Impressionen wachrufen. Man fühlt sich nicht selten an die Improvisationen von Eric Dolphy erinnert.
